• Kunst- und Kulturnetzwerk Murau Holzwelt Murau

    http://www.holzwelt.at

    In der Region soll sich Kunst und Kultur als weitere Marke neben den starken Themen der Region wie Energie, Holz, Handwerk, Tourismus und Bildung etablieren. Identifikation der Bevölkerung mit „Murau ist KulturRegion“ ist als langfristiges Ziel anzustreben. Durch eine Fortsetzung und Forcierung der Vernetzung der Kulturinitiativen und Künstler vorort, national und international soll die Region auch in ihrem Auftreten nach „Aussen“, wahrnehmbar werden. Im Spannungsfeld zwischen ländlich-tradierten Werten und moderner Kunst liegen viele Möglichkeiten neue Zugänge zu schaffen.

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    • Ziele:
      Kunst und Kultur wird als integrativer Bestandteil der regionalen Identität deutlicher wahrgenommen
      Strukturen zur Zusammenarbeit und Vernetzung regional, wie transregional sind geschaffen, und sind aus einem neuen Selbstverständnis heraus, professionell zu nutzen
      Bessere Vernetzung von Kunst und Kultur mit den anderen Leitthemen der Region: Energie, Holz, Handwerk, Tourismus und Bildung („Lernende Region“)
      Bessere Abstimmung und vermehrte Kooperationen der einzelnen Künstler der Region
      Bessere Abstimmung der einzelnen Kulturinitiativen der Region und ihrer Aktivitäten
      Aufbau eines Netzwerkverbundes der Kunst- und Kulturinteressierten in der Region

      1. Projektierungsphase:

      Bedarfserhebung, Umfragen
      Großräumige Information an Kulturschaffende und Entscheidungsträger in der Region
      Auswertung der erhobenen Daten
      Konzepterstellung
      Evaluierung am Jahresende

      2. Initialphase, Entwicklungsphase:

      Erste Meetings von Kulturschaffenden, und kommunalen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern in der Region
      Darstellung der IST-Situation, Vorstellen des „Kultur Befunds“
      Vorstellen und Einführung in das Projekt
      Möglichkeiten, Vorstellungen, Ziele erarbeiten mittels Mitarbeit und Feedbacks
      Finden von Arbeitsteams und projektbezogenen Mitarbeitern
      Sammeln von Daten
      Homepage geht online
      Abstimmung von Veranstaltungen
      Sommerkalender für Veranstaltungen
      Weitere Meetings in Kleingruppen und Arbeitsteams
      Zusammenarbeit und Kooperationen initiieren
      Erste Aktionen und Serien für 2011 vorbereiten

      3. Umsetzungsphase:

      Treffen von Kunst- und Kultur- Interessierten regelmäßig
      Vernetzung in der Region, 30 % aller Kulturschaffenden auf der Plattform
      Breit angelegte Informations- Aktionen an die Bevölkerung
      Bestehende Netzwerke ausbauen und professionalisieren
      Abstimmung der Veranstaltungen
      Jahreskalender für Veranstaltungen
      Printmedium in Vorbereitung (in Zusammenarbeit mit lokalen Zeitungen einen Kulturteil entwickeln)
      Meetings in Kleingruppen und Arbeitsteams
      Kultur- Sommer – Schwerpunkt 1 - 2 Festivals regional, national
      Etablieren von virtuellem Kulturbüro als Schnittstelle und Angebot für Künstler und Kunstinteressierte
      Homepage wird erweitert und wächst stetig
      Evaluierungsprozesse optimieren den Ablauf und die Bedürfnisse der Beteiligten
      Perspektiven und Modelle für Fortbestand des Projektes


  • Lärche offensiv Holzwelt Murau und Holzmuseum St. Ruprecht ob Murau

    http://www.holzwelt.at

    Der Bezirk Murau ist lärchenreichster Bezirk der Steiermark. Jedoch zeigt sich bei genauerer Betrachtung, dass es in den letzten Jahrzehnten zu einem starken Rückgang in den letzten beiden Altersklassen (0-20 Jahre und 21-40 Jahre) gekommen ist. Unter dieser Voraussetzung scheint es erforderlich, dass man mit dem Projekt „Lärche offensiv“ eine mittelfristige Initiative setzt, die diesen Entwicklungen entgegenwirkt.

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    • Das Projekt untergliedert sich in drei Teile: Lärche offensiv-Rahmenprojekt, Lärche offensiv-forstwirtschaftliches Projekt und Lärche offensiv - Teiprojekt Holzmuseum-Öffentlichkeitsarbeit.
      Rahmenprojekt: Das Rahmenprojekt Lärche offensiv ist einzelnen Detailprojekten der jeweiligen Wertschöpfungsbereiche übergeordnet und enthält Zielsetzungen, die für jeden einzelnen Wertschöpfungsbereich notwendig sind.
      Forstwirtschaft: Als grundlegendes Ziel im Sektor Forst kann die Steigerung des Lärchenanteils im Bezirk Murau genannt werden. Eine Anteilssteigerung erfordert jedoch immer eine standortgerechte Umsetzung, was in diesem Fall eine Zielsetzung im Sinne von Mischbeständen bedeuten würde. In den ersten beiden Altersklassen soll dadurch die Einleitung eines Umkehrtrends der aktuellen Entwicklungen möglich sein und damit eine Steigerung des Lärchenanteils in diesem Bereich.
      Öffentlichkeitsarbeit: Das Steirische Holzmuseum ist die Keimzelle der Steirischen Holzstraße und in weiterer Folge auch der Holzwelt Murau. Im heurigen Jahr feierte das Holzmuseum sein 20-Jahr Jubiläum. Jährlich finden Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen statt. Bislang wurden ca. 500.000 Besucher im Holzmuseum in St. Ruprecht ob Murau gezählt.
      Zum Zukunftsthema „Lärche offensiv“ beteiligt sich das Holzmuseum mit begleitenden Sonderausstellungen bis 2013.


  • Holzstraßengesamtprojekt Holzwelt Murau

    http://www.holzstrasse.at

    Die Steirische Holzstraße – das Hölzerne Rückgrad der Holzregion Murau.
    Die Steirische Holzstraße wurde 1989 gegründet. Sie verbindet die zahlreichen historischen und modernen Holzobjekte der Region und zeigt an über 70 Objekten die Vielfalt des Naturstoffes Holz. Somit hat sich die Steirische Holzstraße als sogenanntes hölzernes Rückgrad der Region Murau entwickelt und bildet auch gleichzeitig das touristische Leitprojekt der Holzwelt Murau.

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    • Im Rahmen des Holzstraßengesamtprojektes sollte eine breite Qualitätsoffensive auf touristischer Ebene - ausgehend von der Steirischen Holzstraße - entwickelt und umgesetzt werden.

      Allgemeine Ziele:
      • Erweiterung der Steirischen Holzstraße von derzeit 27 Gemeinden auf alle 34 Gemeinden des Bezirkes Murau
      • Stärkung der Identität der Region als „Holzregion“
      • Steigerung des Bekanntheitsgrades der Steirischen Holzstraße
      • Erhöhung der regionalen Wertschöpfung
      • Erhöhung der Attraktivität der „Steirischen Holzstraße“ als Erholungs- und Aktivraum
      • Schaffung von Zuerwerbsmöglichkeiten
      Messbare Ziele:
      • Steigerung der Nächtigungen von derzeit 700.000 auf 1.000.000,-- bis 2015
      • Zunahme Tagestourismus von + 10%
      • Ergibt insgesamt eine deutliche Wertschöpfungssteigerung
      • 5 bestehende Holzweltbotschafter werden höherqualifiziert
      • 5 Holzweltbotschafter werden neu ausgebildet
      • 50 Tourismusbetriebe u. alle Tourismusverbände beteiligen sich an der Höherqualifizierung
      • 10 Gastwirte beteiligen sich an regional-kulinarischen Angeboten
      • Weiterentwicklung der Steirischen Holzstraße im Sinne einer Qualitätsverbesserung, thematischen Erweiterung und stärkeren Innovierung innerhalb des Bezirkes
      • Aufbau eines naturtouristischen Gesamterlebnisses, ausgehend von der „Steirischen Holzstraße“
      • Schaffung von Leitprojekten und Leitprodukten
      • Besucherlenkung durch Erhaltung und Neugestaltung des einheitlichen Beschilderungssystems
      • Wissensvermittlung durch einheitliche Beschreibung der Holzstraßenobjekte
      • Vernetzung der regionalen Anbieter von Dienstleistungsangeboten zum Thema HOLZ: dadurch Vermeidung von Mehrgleisigkeiten und Schaffung von Synergien
      • Höherqualifizierung für Tourismusanbieter
      • Qualifizierung von Führungspersonal, Durchführung von bedarfsgerechten Weiterbildungsmaßnahmen für regionale Tourismusanbieter


  • Kulturlandschaftsprogramm Steirische Holzstraße Holzwelt Murau

    http://www.holzwelt.at

    Die Kulturlandschaft ist letztlich das Ergebnis der Landnutzung von den jeweiligen Siedlungsnutzern. Durch den Intensivierungsdruck geht die ökologische Stabilität und die regionsspezifische Besonderheit der Kulturlandschaft stark verloren. Diese Entwicklung macht auch vor dem Bezirk Murau nicht halt. Gerade im Talbodenbereich ist die oben beschriebene Entwicklung schon jetzt deutlich sichtbar.

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    • Die Kulturlandschaft ist letztlich das Ergebnis der Landnutzung von den jeweiligen Siedlungsnutzern. Durch den Intensivierungsdruck vor allem in der Land- und Forstwirtschaft aber auch im Tourismusbereich und dem Landschaftsverbrauch durch infrastrukturelle Einrichtungen geht die ökologische Stabilität und die regionsspezifische Besonderheit der Kulturlandschaft stark verloren.
      Das derzeitige Agrarsystem wo Rationalisierung und Mechanisierung im Vordergrund stehen, forciert das „Ausräumen“ der Landschaften – Rodung von Hecken, Trockenlegung von Feuchtwiesen, Geländekorrekturen, Flußregulierungen, Rodung von Streuobstbeständen – und damit das Verdrängen von Pflanzen und Tieren aus ihren Lebensräumen. Durch diese Neuorientierung verschwinden vielfach jene Arten, die mit der Nutzung der Naturlandschaften durch die Bauern gekommen sind.
      Diese Entwicklung macht auch vor dem Bezirk Murau nicht halt. Gerade im Talbodenbereich ist die oben beschriebene Entwicklung schon jetzt deutlich sichtbar.

      Ziele:
      Vorrangiges Ziel ist die Erhaltung bzw. Verbesserung der Kulturlandschaft entlang der Steirischen Holzstraße. Darüber hinaus gilt es den strategischen Ansatzpunkt „optimale Nutzung der regionalen Ressourcen“ zu berücksichtigen und die im Einheitlichen Programm-Planungsdokument für die Ländliche Entwicklung angeführten Ziele anzustreben.
      Zu diesem Zweck soll ein regionales Netzwerk um den Faktor Kulturlandschaft aufgebaut werden.
      • Neuanlage und Ergänzung von Streuobstwiesen
      • Neuanlage und Ergänzung von regionstypischen Landschaftselementen

      Konkrete Aktivitäten in den Bereichen:
       Förderung des Streuobstes zur Erhaltung der Kulturlandschaft
       Erhebung und Dokumentation der vorhandenen Streuobstsorten
       Neuanlegung von Streuobstbeständen
       Initiierung von Vermarktungsprojekten
       Errichtung und Ergänzung von regionaltypischen Zäunen entlang von öffentlichen Wegen und Plätzen und entlang der Steirischen Holzstraße.
       Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung der Bevölkerung über die Besonderheiten unserer Kulturlandschaft


  • Meisterstrasse Steiermark Holzwelt Murau

    http://www.meisterstrasse.eu/meisterstrasse/steiermark

    Im Projekt "Meisterstrasse Steiermark" wurde von 2005 bis 2008 in 4 steirischen LAGs (Ausserland-Salzkammergut, Holzwelt Murau, Mariazeller Land-Hochsteiermark und Steirisches Vulkanland) ein Netzwerk von insgesamt 80 Handwerksbetrieben verschiedener Branchen aufgebaut

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    • In der Periode 2008-2010 soll das Netzwerk weitestgehend flächendeckend innerhalb des Bundeslandes ausgeweitet, beworben und vertiefende Projekte mit den Partnerbetrieben im Sinne einer nachhaltigen Regionalentwicklung regional, landes- und bundesweit umgesetzt werden. Darüber hinaus sollen Produktinnovationen entwickelt werden.


  • Regionsfilm – "Das Murtal - von der Industrie zum Tourismus“ Leaderregionen Holzwelt Murau, Zirbenland, WirtschaftLeben

    http://www.zirbenland.at

    Die Region „DAS MURTAL“ liegt in der Obersteiermark – und setzt sich zusammen aus den Bezirken: Knittelfeld, Judenburg und Murau. Die klassischen Industrie - Bezirke Knittelfeld und Judenburg sind auch unter dem Namen Aichfeld-Murboden bekannt.
    Die filmische Drehbuchdramaturgie baut auf die Darstellung einer Region – ihrem „GESTERN / HEUTE & MORGEN“. Der Dokumentarfilm beleuchtet rückblickend den Aufschwung und den Niedergang der Industrie und wie die Menschen diese Krise nicht nur bewältigten sondern auch den Weg in ein lebenswertes „Heute“ gefunden haben und Pläne für ein noch besseres „Morgen“ entwickeln.

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    • Die Region wird intern vielfach als „Krisenregion“ gesehen und dargestellt, oft aufgrund punktueller Ereignisse. Die viele positiven Aspekte und Stärke gehen dabei in der Wahrnehmung meist unter, obwohl sie zahlreich vorhanden sind.
      Die TV-Filmdokumentation zeigt den Wandel der Zeit, der sich in den letzten 30 Jahren in dieser Region so augenscheinlich wie nirgends anderswo vollzogen hat. Dabei werden auch die Stärken der Region, von der landschaftlichen Schönheit und Tourismus, aber auch der Strukturwandel von der klassischen Industrieregion zu High Tech, mit Innovationen im Werkstoff- und Holzbereich gezeigt.
      Der Film stärkt die Bewusstseinsbildung in der Region, in dem er die Stärken aufzeigt, wie auch die Wahrnehmung von Außen verbessert, in touristischer Sicht und auch im Hinblick auf die Standortentwicklung.
      Beteiligt sind die 3 LEADER-Regionen Holzwelt Murau, WirtschaftLeben, Zirbenland, weiters Gemeinden, Tourismusverbände und Unternehmen.


  • Lernende Region Leaderregionen Holzwelt Murau, Zirbenland, WirtschaftLeben, Bergregion Ennstal, Ausseerland

    http://www.zirbenland.at

    Mit dem Maßnahmenpaket "Lernende Regionen" auf Basis des Programms für Ländliche Entwicklung 07-13 steht in Österreich erstmals in breitem Umfang ein Instrument zum Aufbau Lernender Regionen zur Verfügung. In der Steiermark soll dazu eine eigene landeseigene Strategie für Lernende Regionen beispielhaft anhand von 4 angrenzenden, unterschiedlich geprägten Partnerregionen erarbeitet und in Pilotprojekten umgesetzt werden.

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    • Ziel ist es, eine Strategie für Lernende Regionen in der Steiermark beispielhaft zu erarbeiten, um Antworten auf die Frage zu finden, wie Lernende Regionen in der Steiermark bestmöglich initiiert, entwickelt und umgesetzt werden können. Dies soll beispielhaft an 2 angrenzenden NUTS III-Regionen (Westliche Obersteiermark, Bezirk Liezen) entwickelt werden. Projektpartner sind die 4 Leaderregionen: Ausseer Land, Bergregion Obersteirisches Ennstal, Holzwelt Murau und Zirbenland als Lead Partner. In den 4 Pilotregionen sind unterschiedliche wirtschaftliche Schwerpunkte auf sehr engem geographischem Raum vereint.


  • Road Map Industrie EU-Regionalmanagement, Holzwelt Murau, WirtschaftLeben, Leaderregion Zirbenland

    http://www.murtal.at

    Die Region Obersteiermark West hat im Jahr 2007 einen Leitbild- und Entwicklungsprozess initiiert und dabei in Abstimmung mit zahlreichen Leitbetrieben und regionalen Akteuren sowie allen 72 Gemeinden in der Region folgende grundsätzliche Positionierung gewählt:
    Leitmotive: Als zentrale Leitmotive der Regionalentwicklungsarbeit in der Region Obersteiermark West wurden „Wirtschaftliches Wachstum“ und „Steigerung der Lebensqualität“ gewählt.

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    • Übergeordnete Zielsetzungen des Projektes:

      • Aufbau eines zukunftsfähigen Images für Industrie und produzierende Wirtschaft in der Region.

      • Positionierung der Industrie und der produzierenden Wirtschaft als attraktiven Arbeitgeber.

      • Verflechtung von Industrie und Gewerbe/Dienstleistungen (Großbetriebe und KMUs) in der Region als Wettbewerbsfaktor verankern.

      • Stärkung der regionalen Verantwortung der Industrie und der produzierenden Wirtschaft.

      • Entwicklung eines industrietouristischen Angebots und Positionierung des Schwerpunktes am Tourismusmarkt.

      Beteiligte Regionen: Holzwelt Murau, WirtschaftLeben, Zirbenland


  • Gesundes Krakautal Tourismusverband Krakautal

    http://www.krakautal.at

    Das „Gesunde Krakautal“ ist bereits seit Jahren auf dem Weg seine Potentiale und Stärken, die in der wunderschönen Berglandschaft begründet sind, touristisch zu nutzen und sich als Destination für gesundheitsbewusste Gäste zu positionieren. Besonderheit der Region ist ihre flächendeckende, landschaftliche Schönheit mit den Luxusfaktoren gesunde Luft und Ruhe.

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    • Ziel ist die Positionierung des „Gesunden Krakautales“ als Region der Gesundheit nach den vier Elementen des Lebens.
      Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt. Das „Gesunde Krakautal“ ist sich dessen bewusst und will seine weitere Entwicklung nach der Philosophie der 4-Elemente-Lehre ausrichten: alles Sein besteht aus den 4 Grundelementen Erde, Wasser, Feuer und Luft. Alle diese Elemente sind für sich genommen wichtig und entfalten ihre ganze Wirksamkeit in einer ausgeglichenen Lebensführung. Diese Ausgewogenheit allen Tuns ist grundlegende Voraussetzung für ein gesundes, aktives und zufriedenes Leben. Der Selfness-Gast wird dabei unterstützt, seine Balance im Sinne der 4 Elemente des Lebens zu finden und diese zu einem sinnvollen Ganzen in Körper, Geist und Seele zu vereinen.


  • Naturpark in Bewegung - touristisches Mobilitätsmanagement Tourismusverband Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen

    http://www.naturpark-grebenzen.at

    Um die Mobilität ohne Auto in der Naturparkregion zu fördern und auch touristisch bewerben zu können, muss eine entsprechende zertifizierte Infrastruktur an Wander- und Radfahrwegen den Besuchern geboten werden. Ebenfalls ist es notwendig entsprechende Mobilitätsalternativen anbieten zu können.
    Der Naturpark ist Mitglied der Österreichischen Wanderdörfer (ÖWD) und sollte als
    Naturparkregion eine besondere Positionierung finden. Dazu ist es erforderlich,
    entsprechende markenkonforme Leitprodukte und Positionierungsleitungen zu kreieren,
    die eine optimale Nutzung sicher stellen.

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    • Ziele:
      o Stärkung des naturverträglichen Tourismus
      o Besucherlenkung in ökologisch sensiblen Gebieten
      o Qualitätsmanagement als Wettbewerbsvorteil
      o Stärkung des Regionalbewusstseins
      o Beitrag zum aktiven Klimaschutz
      o Nachhaltige Stärkung der Region von innen heraus
      o Sicherung von Arbeitsplätzen und Lebensqualität in der Region

      Konkrete Aktivitäten in den Bereichen:
      o Entwicklung eines regionalen Shuttleservices
      o Installation eines Wanderbussystems
      o Zertifizierung von Wanderwegen, Radwegen und Mountainbikestrecken.
      o Ausbau eines Fahrradverleihservices
      o Entwicklung von Angeboten in Richtung mobile Alternativen – Elektro Fahrräder.


Mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union

Europäische Union www.leader-austria.at www.stmk.gv.at www.lebensministerium.at